Faust-Fest

 

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Idee & Organistation Martin Menner

 

Faust – das ist mehr als der Bühnenklassiker von Goethe!
Der Geheimrat selber war bereits als Kind fasziniert vom Puppenspiel „Faust“, dessen Wurzeln bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen.
„Faust“ ist ein so tiefgründiger, interessanter und universell gültiger Stoff, dass er durch die Jahrhunderte Künstler und Kulturschaffende aller Bereiche immer wieder zu zeitgemäßen Interpretationen inspiriert hat.
Das Faust-Fest zeigte unter der Schirmherrschaft von Kulturamtsleiterin Sybille Linke vom 16. – 18. März 2018 im „Theater am Neunerplatz“ in Würzburg:
Schauspiel, Kino, Puppenspiel, bildende Kunst, Lesungen und Musik (Lieder von Schumann und Wagner, Jazz und Hip-Hop).

Folgende Künstler waren beteiligt:

Anja Stegmann (Sopran) und Esthea Kruger (Piano)
mit ihrem Programm „Gretchen am Spinnrad“

Thomas Glasmeyer (Puppenspiel) mit „Faust“

• Joachim Fildhaut mit seiner Lesung „Die RÄF inszeniert den Unfaust“

Gabi Weinkauf mit Druckcollagen

Martin Heberlein mit seiner Lesung „FausTravestien“

Max Gehlofen mit interaktiven Masken aus Plexiglas

• Jazz-Trio Schwander-Goltz-Kandert mit dem „Personenzyklus Faust“

• Silva Schreiner im Ein-Personen-Stück „Weder Fräulein, weder schön“,
Idee & Regie Martin Menner

Matthias Beitmann mit dem Rap „Faust hoch“

• ich selber (Martin Menner) mit der WortPerformance „Osterspaziergang

• außerdem wurde der Film „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“,
Regie Dieter Dorn, gezeigt